„Innerräumliche Stadtführung“.

Laden Sie Menschen ein, die sich am besten in Recklinghausen auskennen – die Gilde der Stadtführer. Die Mitglieder kommen in ihren (Gemeinde)Saal und geben ihr Wissen weiter, das sie üblicherweise bei Stadtführungen, Rundgängen und Vorführungen für Gruppen oder Senioren/innen verbreiten. Jetzt ganz neu laden wir Senioren ein, auf eine gemeinsame Entdeckungsreise mit uns zu gehen. Das Besondere: Um durch Recklinghausens Altstadtgässchen zu wandern, muss der (Gemeinde)Saal nicht verlassen werden. Die Stadtführer berichten von längst vergangenen Tagen und machen mit ihren Erzählungen die Geschichte Recklinghausens lebendig.

Wer eine zweistündigen Zeitreise buchen möchte, kann mit den Stadtführern in Kontakt tretten.

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Gilde im Kostuem 2                                                                                  

Die Altstadt von Recklinghausen mal anders erleben

Monatliche Stadtführungen für Jedermann

Stadtführungen in Recklinghausen werden immer beliebter. Dazu trägt die jährliche Veranstaltung „Recklinghausen leuchtet“ erheblich bei. Hinzu kommt, dass die Stadtführergilde eine Vielzahl unterschiedlicher Führungen anbietet. Neuerdings sind die Boente-Bergbautour und die Segway-Tour hinzugekommen.

Die Gilde reagiert mit dem aktuellen Angebot auf die wachsende Neugier und die positive Nachfrage-Entwicklung, indem sie Altstadtführungen nun auch für einzelne Interessenten regelmäßig anbietet. Bisher haben Gruppen gerne die Dienste der Gilde in Anspruch genommen. So kamen z. B. Familien, Schulen, Betriebe, Vereine, Teilnehmer von Klassentreffen und sogar Fußballfans aus anderen Regionen, um Recklinghausen kennen zu lernen. Häufig enden die Rundgänge in einer der attraktiven Gaststätten bzw. Restaurants der „Ruhrgemütlichen Altstadt“.

Die Führung in Form eines Stadtrundgangs durch die historische Altstadt von Recklinghausen besteht nicht nur aus Informationen. Gerade die lebendig erzählten Geschichten und Anekdoten an verschiedenen Stationen machen den Reiz eines solchen Rundgangs aus.

Die Gilde der Stadtführerinnen und Stadtführer lädt alle Neugierigen aus nah und fern herzlich ein, dabei zu sein.

INFO: Die Führung findet an jedem letzten Freitag im Monat (März-September) um 17.30 Uhr statt. Sie beginnt am Rathausplatz, dauert mindestens anderthalb Stunden und kostet 5,00 Euro pro Person (bis 16 Jahre 2,50 Euro). Kleine Gruppen bis zu fünf Personen können auch teilnehmen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Michael Wehling

Hansestadt Recklinghausen

Hanse, da denken viele an Hamburg, Lübeck oder Kiel. Doch auch weit weg vom Meer gab es in Deutschland zahlreiche Hansestädte, darunter Recklinghausen. Die Hansezeit war eine wichtige Epoche in der Stadtgeschichte, der im Jahr 2012 neues Leben eingehaucht worden ist. Aber schon früh waren Recklinghäuser Unternehmer und Kaufleute Teil des folgreichsten Handels-Netzwerks des Mittelalters - der Hanse. Schon in der ersten Phase der Hansegeschichte lassen sich einige Recklinghäuser Fernhändler urkundlich nachweisen.

Einer von ihnen war Konrad von Recklinghausen. Er war um 1300 Schiffseigner. Seine Kogge (Segelschiff der Hanse) durchkreuzte von Lübeck aus die Ostsee. Ein weiterer hieß Henricus de Ricklengheus. Er tat es seinen Mitstreitern aus Köln und dem Rheinland gleich und war im Englandhandel aktiv. Ein gewisser Johann Riklynghous war um 1340 in Lübeck ansässig.

Eine faszinierende Karriere erlebte hundert Jahre später der Recklinghäuser Hansekaufmann Heinrich Gremmert. Um 1425 ist er im russischen Novgorod und im livländischen Reval (heute: Tallinn, Hauptstadt Estlands) nachweisbar. Nachdem er die einheimische Patriziertochter Swenecke Spannerd geheiratet hatte, stieg er in Reval zum Ratsherren auf. Bis zu seinem Tod im Jahr 1446 verrichtete er sogar politisch-diplomatische Missionen für seine neue Heimatstadt.

Die Hanse war spätestens seit dem 15. Jahrhundert ein stabiles, eng verflochtenes und grenzüberschreitendes Netzwerk von Geschäftsleuten, Reedern, Verlagshäusern, Handelsgesellschaften und circa 70 Städten - darunter auch Recklinghäuser Händler. Der Einzugsbereich dieses Netzwerks reichte von London im Westen über Bergen im Norden bis nach Danzig, Riga und Novgorod im Osten. Ziel war die Schaffung eines offenen, gemeinsamen nordeuropäischen Markts: Friedlich, frei und ungehindert sollten sich Menschen, Waren und Kapital zu Lande und zu Wasser bewegen können.

Recklinghausen profitierte in erheblicher Weise davon, dass das wirtschaftliche und logistische Hinterland der Hanse bis ins südliche Westfalen reichte. Von dort wurde auf langen und unsicheren Landwegen mit Ochsenkarren und Pferdefuhrwerken binnenländische Handelsware transportiert: zum Beispiel Tuche, Leinwand, Draht oder Schmiedefabrikate aller Art.

1557 wurde die Hanse reformiert, denn neue Mächte (England, Dänemark, Schweden) drängten im Nord- und Ostseeraum zu maritimer und wirtschaftlicher Vorherrschaft. 63 Städte formierten eine neue hansische Konföderation, die, obwohl sie zunächst nur für zehn Jahre gelten sollte, bis zur Auflösung der Hanse im Jahre 1669 Bestand hatte. Dabei befand sich nun auch ganz offiziell die kurkölnische Landstadt Recklinghausen. Sie gehörte zum Kölner Hansequartier und war als „kleine Stadt“ oder „Beistadt“ - ausgestattet mit nur geringem Mitspracherecht - dem Hauptort Dortmund untergeordnet. Der bewusst herbeigeführte Zuwachs solcher „Beistädte“ - die Hanse zählte auf dem Höhepunkt dieser Entwicklung um die 200 Mitgliedsstädte - sollte mit vermehrten Mitgliedsbeiträgen die wachsenden finanziellen Probleme der Hanse mildern.

Die schwere Krise des deutschen Wirtschaftslebens und der Niedergang des mitteleuropäischen Städtewesens seit Beginn des 17. Jahrhunderts zog auch die Hanse in Mitleidenschaft: Sie überlebte den Dreißigjährigen Krieg nicht lange. Die Stadt Recklinghausen, die von den Drangsalen desTruchsessischen Krieges (1583 bis 1588) schwer getroffen worden war, konnte schon seit Ende des 16. Jahrhunderts ihren Zahlungsverpflichtungen kaum mehr nachkommen. Ihre Hansemitgliedschaft erlosch formlos im letzten Drittel des 17. Jahrhunderts.

Rund 350 Jahre später ruft sich Recklinghausen seine vorindustrielle Hansetradition wieder ins Bewusstsein zurück. 2012 Unterzeichnete Wolfgang Pantförder, ehemaliger Bürgermeister der Stadt Recklinghausen, eine Aufnahmeurkunde des Westfälischen Hansebundes in Werne und besiegelte damit den Beitritt Recklinghausens zum Hansebund. Mit dem Beitritt soll so auch in Zukunft die Brücke zwischen historischer Tradition, modernem Tourismus und Recklinghausen als Handelszentrum im Vest geschlagen werden.

2018 zählt der Westfälische Hansebund, der 1983 in der alten Reichs- und Hansestadt Herford gegründet worden war, 48 städtische Mitglieder. Einmal im Jahr findet an einem Wochenende im Sommer der Westfälische Hansetag statt. Ausrichter ist stets eine andere Mitgliedsstadt. Im Rahmen dieses Tages gibt es dann einen Hansemarkt und die Möglichkeit für die Städte, sich mit einem eigenen Stand zu präsentieren und die gemeinsame Hansetradition zu feiern.

Recklinghausen

Zofen lüften 200 Jahre alte Geheimnisse

06.06.2019

ALTSTADT. Miktrinchen und Paulinchen haben in der Ackerbürgerstadt Recklinghausen die Ohren gespitzt.
200 Jahre alte Familienskandale verrät das Duo in einer besonderen Stadtführung am Pfingstmontag.

ten 200 Jahre alte Geheimnisse

Ursula Venn (l.) und Brigitte Wefringhaus plaudern bei einer besonderen Stadtführung am Pfingstmontag
als die Zofen Miktrinchen und Paulinchen aus dem Nähkästen. Schröder


Von Kristina Schröder
Klatsch und Tratsch bewegte die Recklinghäuser schon um 1800. Auch Miktrinchen und Paulinchen können da einiges aus dem Nähkästchen erzählen. „Wir standen im Dienste vieler Familien und haben hinter vielen Türen gelauscht“, erklärt das Duo. Die Skandale können die beiden Plappermäuler auf keinen Fall für sich behalten!

Unter den weißen Hauben stecken Ursula Venn und Brigitte Wefringhaus von der Gilde der Stadtführer. Die beiden haben sich wieder eine ganz besondere Runde ausgedacht: Mit vielen Neugierigen wollen sie am Pfingstmontag, 10. Juni, 200 Jahre zurück in der Recklinghäuser Geschichte reisen. Auf der Breiten Straße vor der Alten Apotheke führen sie zur Probe schon einmal ihre Zofen-Roben aus. „Die Breite Straße heißt so, weil sie früher die breiteste Straße war, weil durch das Viehtor eben das Vieh in die Stadt getrieben wurde“, erklärt Brigitte Wefringhaus.

Bis zur Industrialisierung um 1900 war Recklinghausen eine Ackerbürgerstadt. „Das war eine ganz spannende Zeit“, erklärt Ursula Venn. „Recklinghausen gehörte bis 1800 dem Erzbischof von Köln. Um die Zeit ist am Rhein viel gekämpft worden und die Regierung suchte hier Zuflucht.“ Miktrinchen und Paulinchen waren damals mittendrin. „Was wir als Zofen so belauscht und mitbekommen haben, das plappern wir jetzt alles aus. Wir verraten Geschichten, die können Sie nirgendwo nachlesen“, verspricht Brigitte Wefringhaus. Die Infos kommen tatsächlich aus erster Hand. Bei Nachfahren und Angehörigen haben sich die beiden über Dönekes von damals informiert, um jede Menge Neues zu berichten.

Da war zum Beispiel diese Sippe, die sogar den Bürgermeister erschießen wollte. Und dann gab es da noch diesen gewieften Küster aus St. Peter, der die Stadt um jede Menge Geld brachte. Wie? Das verraten die pfiffigen Zofen auf der eineinhalbstündigen Reise in die Stadtgeschichte. Damals bekannte Gesichter wie die Schultz-Mama oder Jüppken aus Recklinghausen treffen die Zeitreisenden auf der Route. Auch an der Alten Apotheke wird gestoppt. Nicht ohne Grund. Hier schlummern nicht nur spannende Erzählungen aus dem täglichen Leben, sondern auch der älteste Teil der inneren Stadtmauer von vor 1100.

Einmal im Jahr bieten Venn und Wefringhaus so eine besondere Führung an, jedes Mal zu einem anderen Thema. Ihr Antrieb: „Wir wollen, dass die Leute gerne in Recklinghausen wohnen“, so Venn. „Wir möchten ein Bewusstsein dafür erwecken, dass es sich lohnt, hier zu leben.“

Montag, 10. Juni, 15 Uhr, Stadtführung „Miktrinchen und Paulinchen plaudern aus dem Nähkästchen“. Startpunkt ist das Rathaus. Die Teilnahme kostet 5 €. Anmeldung ist nicht notwendig.

Ein Video zur Stadtführung mit Miktrinchen und Paulinchen finden unter www.stadtfuehrer-recklinghausen.de

 

Stubenmädchengehen voran

12.06.2019

Neue Stadtführung kommt gut an.


Altstadt. (tsol) Wer am Pfingstmontag in der Stadt unterwegs war, hat sich möglicherweise über eine große Gruppe gewundert, die quer durch die Innenstadt wanderte. Dabei handelte es sich um 50 Personen, die Brigitte Wefringhaus und Ursula Venn gespannt zuhörten.

Die beiden Stadtführerinnen hatten zu einer Sondertour eingeladen, die es jeweils nur zu Pfingsten gibt. Wurde noch im vergangenen Jahr das Thema „Aberglaube“ behandelt, so wurden in diesem Jahr spannende und lustige Inhalte unter dem Motto „Miktrinchen und Paulinchen plaudern aus dem Nähkästchen“ vorbereitet. „Das Thema für die Führung in diesem Jahr ist mir am nächsten Tag nach der letzten Sonderführung beim Frühstück eingefallen“, erklärte Brigitte Wefringhaus.

Das Duo hatte sich wieder besonders vorbereitet: Mit selbst genähtem Gewand samt Haube erklärten die beiden im Stil zweier „Stubenmädchen“, wie so manch ein Sprichwort zustande gekommen ist oder wie bestimmte Straßennamen entstanden sind. Zudem ging es aber auch um Skandale aus den letzten 200 Jahren, die sie erfuhren, als sie im Dienste vieler Familien standen.

Am Rathausplatz startete die Führung – und Miktrinchen (Ursula Venn) erinnerte sich an ihre Schulzeit, bei der sie zu Beginn singen musste. So begann die Führung ebenfalls damit, dass alle gemeinsam die ersten beiden Strophen des Volksliedes „Geh aus, mein Herz, und suche Freud“ von Paul Gerhardt intonierten. Danach ging es in Richtung Gustav-Adolf-Kirche, wo die Lästerei direkt begann: „In der Straße war es damals nicht schön, da es wegen dem Viehtor in der Nähe so gestunken hat.“ Weiter ging es dann in Richtung Marktplatz, an der Alten Apotheke vorbei in Richtung Paulsörter. Von dort aus lief die Gruppe durch die Innenstadt, bis sie am Marktplatz stoppte. Dort wurde noch ein letztes Mal gesungen, bevor die Führung dann locker auslief.

„Ich bin erstaunt, wie viele Geschichten ich schon kannte“, erklärte Christa Gose, die sich unter die Besucher mischte, „einige davon waren mir schon von meinem Vater oder Großvater bekannt.“ Auch Anja Tuppek hatte sich der Gruppe angeschlossen: „Ich besuche stets aufs Neue wieder die Führungen. Die beiden gestalten sie immer wieder sehr umfangreich.“

„Nicht nur Daten und Zahlen herunterbeten“

 Lieblingsort Streich

Von Ulrike Geburek

 

Der Mann hat Humor – und so tritt er auch auf. Stadtführer Ludger Streich will die Menschen zum Lachen bringen. Er möchte sie „einfangen“ mit spannenden, fantasievollen und vor allem lustigen Geschichten. Zugegeben, die schmückt er auch schon mal etwas aus. „Ich bete nicht einfach nur Daten und Zahlen herunter“, sagt er. Auf seinen Touren hält Streich besonders gerne an der Petruskirche – seinem Lieblingsort!

 

Begeistert blickt Streich hoch zum Turm des ältesten Gebäudes der Stadt. Das stammt aus dem Jahr 1247 und ist im spätromanischen Stil erbaut, verrät Streich. „Wir waren schneller als die Kölner, denn die legten erst ein Jahr später los und brauchten viel länger für ihren Dom.“ Er grinst. Als ehemaliger Messdiener und Kirchenmusiker fühlt er sich dem Recklinghäuser Gotteshaus eng verbunden. Aber das ist es nicht allein. „Hier spiegelt sich die Geschichte der Stadt wider, hier hat sich das Leben abgespielt.“

 

So ist St. Peter auch das erste Stein-Gebäude Recklinghausens. „Das Material kam aus dem Steinbruch von Oer-Erkenschwick.“ Ruck, zuck schlüpft Streich in seine Rolle. Plötzlich ist er der leidenschaftliche Stadtführer, der sich vor vier Jahren der Gilde angeschlossen hat und der bei seinen abendlichen Touren gerne das Kostüm des Nachwächters überstreift. „Für Stadtgeschichte habe ich mich immer schon interessiert“, berichtet der Mann mit dem aufmerksamen Blick, der in Grullbad groß geworden ist.

 

Langsam geht er um die stattliche Kirche herum. Er könnte eine Menge erzählen. „Doch so viel Platz haben Sie gar nicht“, meint er und lächelt wieder so verschmitzt. Wie wäre es mit dem Klassiker für unsere Leser? Streich muss nicht lange überlegen. Es ist die Geschichte des Baumeisters, die an diesem Ort nicht fehlen darf. Der wurde und wurde nämlich nicht fertig mit der Petruskirche. Um den Zeitplan einzuhalten, schloss er einen Pakt mit dem Teufel. Als Lohn für seine Hilfe forderte Satan die Seele des Baumeisters. Als sich die Arbeiten dann überraschend zügig dem Ende näherten, wurde dem Baumeister angst und bange. Und er ersann eine List. Er setzte den letzten Stein einfach nicht ein…

 

Halt. Stopp. Der Experte ist in seinem Element, und die Sage geht noch weiter. Aber so viel Platz haben wir dann tatsächlich nicht. Also kürzt Streich ab, erzählt vom Stadtbrand 1500, dass die Kirche wieder auf- und bei der Gelegenheit die Sakristei angebaut wurde. Doch in einem anderen, einem filigraneren Stil. „Diesmal war es Gotik.“ Den Mix komplett macht der Turm, der 1670 nach einem Blitzeinschlag erneuert werden musste. Eine 72 Meter hohe Haube ersetzte fortan die Spitze. Und die kam in Barock daher.

 

Selbstverständlich war er auch schon mal oben bei den Giganten, die die Stunde schlagen, bei den berühmten Bronze-Glocken des niederländischen Meisters Gerard van Wou: St. Peter, St. Johannes und Maria. Sie hängen neben ihren unbekannten Geschwistern Clemens August, Ludgerus und Michael. Der „Türmer“, der einst in einem winzigen Kabuff lebte, übernahm das Läuten. Und der Blick vom Dachboden aus hinab auf das sternförmige Gewölbe fasziniert Streich ebenfalls.

 

Aber zurück in die Gegenwart. Es gibt nämlich noch einen Grund, warum Streich diesen Ort und genau diesen so schätzt: „Er verbindet das Alte mit dem Modernen“, sagt er und zeigt zum neuen Museum hinüber, das einen reizvollen Kontrast zur historischen Petruskirche bildet…

   

Zufallsbild  

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